Über den VBCI

Der Verein der Bayerischen Chemischen Industrie e.V. (VBCI) setzt sich als Arbeitgeberverband für Chemiestandort und Arbeitsplätze ein. Er schließt für Bayern Tarifverträge ab und gestaltet die Bundestarife mit. Er berät die Mitgliedsfirmen in sämtlichen tarif-, sozial- und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten und informiert aktuell über neue sozialpolitische Entwicklungen und rechtliche Neuerungen. Der VBCI hält Kontakt zum Sozialpartner, zu Behörden und zur Politik. Er bietet ein Forum für Erfahrungsaustausch, Informationsveranstaltungen, Seminare und Arbeitskreise. Zentrale Themen sind auch Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftesicherung und Nachwuchsgewinnung.

Der Arbeitgeberverband der bayerischen chemischen Industrie vertritt rund 210 Mitgliedsfirmen mit über 70.000 Arbeitnehmern.

Ansprechpartner

Ich bin der Ansprechpartner für Fachkräfte und Unternehmen beim Fachkräfteradar.

Kwam Walton

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
fachkraefteradar@vbci.de
0899269144

Peter Fürnthaler - VBCI

Geschäftsführer VBCI

„Fachkräfte sind das Rückgrat der bayerischen chemisch-pharmazeutischen Industrie. Ihre Expertise treibt Innovationen voran, garantiert die Einhaltung höchster Qualitätsstandards und stärkt Bayerns Position als global wettbewerbsfähiger Standort. Angesichts des technologischen Fortschritts und des demografischen Wandels ist es entscheidend, Talente zu fördern, weiterzubilden und langfristig im Unternehmen, vor allem auch in der Branche zu halten.“

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Zukunftsperspektiven in der Chemiebranche

Die chemische Industrie ist einer der vier größten Industriezweige in Deutschland und gehört somit zu den wichtigsten deutschen Arbeitgebern. Ob Großkonzern oder Mittelständler, besonders in Bayern ist die Unternehmensdichte groß und die Arbeitsmöglichkeiten damit vielfältig. Zusätzlich hat die Chemie-Branche ihren Beschäftigten viel zu bieten! Neben zahlreichen Entwicklungsperspektiven und einer überdurchschnittlichen Vergütung, gehören auch flexible Arbeitszeitmodelle, Angebote zur Weiterbildung oder eine betrieblich geförderte Altersversorgung dazu.